Kriminalität
Mit dem Ausbau der Informations- und Netzwerktechnologie in den vergangenen Jahren hat auch die sogenannte Netzwerkkriminalität stetig zugenommen. Dabei handelt sich um Straftaten, die mit Hilfe von Informationstechnologien und Kommunikationsnetzen begangen werden. Auch die Internetkriminalität gehört dazu. Gegen die Netzwerkkriminalität geht die Schweiz - wie auch andere Staaten - mit verschiedenen Massnahmen vor.
Die nationale Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internet-Kriminalität (KOBIK) ist die zentrale Anlaufstelle für die Meldung von verdächtigen Internet-Inhalten.
Das geltende Recht ermöglicht es, auf der Grundlage des Medienstrafrechts und der allgemeinen Grundsätze über Täterschaft und Teilnahme erfolgreich Delikte zu ahnden, die mittels elektronischen Kommunikationsnetzen wie Internet oder Mobiltelefonnetz begangen werden.
Die Schweiz hat zudem die Europarats-Konvention über die Cyber-Kriminalität und das Zusatzprotokoll bezüglich Rassismus und Fremdenfeindlichkeit unterzeichnet und deren Umsetzung in die Wege geleitet.
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Die Opfer des Menschenhandels sollen besser unterstützt, die Täter konsequenter verfolgt werden. Zudem soll der Menschenhandel auch mit präventiven Massnahmen bekämpft werden.
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